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Umfragen Eure Meinung ist gefragt

Umfrageergebnis anzeigen: Welche wird die wichtigste Internetzugangstechnologie der Zukunft sein?
xDSL 3 13,64%
Internet via Kabel (Fernsehkabel) 4 18,18%
Glaßfaser 7 31,82%
Satelliten 0 0%
WLAN / Funk allgemein 3 13,64%
eine andere/neuere Technologie 0 0%
eine Koexistenz von Glaßfaser, xDSL und Kabel 3 13,64%
eine Koexistenz aller Techniken, da kein Mensch mehr als 20 MBit/s je brauchen wird 2 9,09%
Teilnehmer: 22. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 22. October 2006, 22:03   #1
HypeX
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Zukunft des Internetzuganges

Wie wird man in Zukunft online gehen?
Ist xDSL (nach VDSL2) am Ende?
Wird Glaßfaser die zukünftige Internetzugangstechnologie sein?
Oder ist Internet via Kabel die Lösung, da eine solide Infrastruktur vorhanden ist?
Oder werden wir in großen WLAN Zonen leben?
Oder ist doch der Internetzugang via Satellitgen die Lösung?
Werden wir jemals als Normalsterbliche User mehr als 20 MBit/s benötigen?
Wer soll solche Bandbreiten überhaupt sinnvoll nutzen?
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Alt 22. October 2006, 22:12   #2
HypeX
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Ich habe für INTERNET VIA KABEL gestimmt.

Warum?
- die nötige Infrastruktur ist bereits vorhanden, dadurch keine großen Investitionen durch die Unternehmen
- Datenraten bis mindestens 100 MBit/s sind sicher
- in den USA meines Wissens an erster Stelle

Was spricht gegen die anderen Techniken:
- xDSL geht meines Wissens mit VDSL2 bis max 51,8 MBit/s, dann ist Schluß + Entfernung zur Vermittlungsstelle sehr wichtig
- Satelliten brauchen einen Rückkanal + teilen sich die Bandbreite + atmosphärische Störungen
- WLAN: Infrastrukturaufbau + begrenzte Reichweite
- Glaßfaser: In den alten Bundesländern keine Infrastruktur vorhanden

Die einzige Frage die man sich stellen sollte ist, ob der normale User jemals mehr als 20 MBit/s brauchen wird.

Es geht auch darum, dass bei einigen Techniken, die Unternehmen kräftig die Infrastruktur aufbauen müssten. WLAN mag ja toll sein, würde aber heißen, dass alle paar 100m ne Antenne stehen müsste ... Glasfaßer (Lichtwellenleiter) haben nur die wenigsten Häuser ...
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Alt 22. October 2006, 23:02   #3
diger
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Also eines muss ganz klar sein, die nächsten Jahrzehnte kann es niemand bezahlen, alle Haushalte an ein Glasfasernetz anzuschliessen. Das ist Utopisch und völlig unrealistisch.

Man braucht sich nur mal den Aufwand für VDSL anzusehen, und selbst da wird es noch einige Jahre dauern, bis nur 80% aller KVZ angeschlossen sind.

Diese Technologie kann man getrost ausschliessen.

Aber das ist auch kein Problem. VDSL2 ist qausi schon gesetzt (die Norm meine ich). Man arbeitet in Laboren schon längst an Nachfolgetechnologien, die immer noch auf die gute alte CuDA aufsetzen.

Davon mal ab, ist durch TV erstmal eine höhere Bandbreite nötig. Aber selbst wenn morgen alle mit 100MB surfen könnten, und nehmen wir mal an, dass das keinen Zusammenbruch des Backbones zur Folge hätte, ist das wirklich eine mehr als ausreichende Geschwindigkeit für die nächsten Jahre (viele Jahre). Lassen wir mal ein paar Powersauger aussen vor, die grösste Masse an Internetnutzern ist mit 16MB doch schon lange "überfordert", sprich wird gar nicht benötigt.

TV über Internet wird sich meines Erachtens nicht durchsetzen. Es gibt viel einfachere und vor allem preiswertere Technologien, um viel mehr Programme viel einfacher in die Haushalte zu bringen. Bei VoD sieht das anders aus. Aber da ist immer noch die Frage, ob sich VoD überhaupt jemals wirklich etabliert.

Auch Kabel wird sich nicht Flächendeckend durchsetzen, weil einfach zu teuer zum "nachrüsten".

Man muss einfach den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen, und das ist und wird für viele weitere Jahre die CuDA sein. Alles andere sind Insellösungen, die sehr wohl ihre Daseinberechtigung haben. Aber für die breite Masse wird das keine Alternative darstellen.

Und vor kurzem habe ich irgendwo einen Bericht gelesen gehabt, das man im Labor schon die 200MBit Grenze über Kupfer geknackt hat. Und das alles über DSL Technik.
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Alt 22. October 2006, 23:55   #4
NightStalk3r
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Ich bin auch für Kabel. Liegt ja fast in jedem Haus (Ausser die Leute, wo vor Jahren auf SAT gesetzt haben).
Wäre bei uns die interne Hausverkabelung schon modernisiert, hätte ich schon längst zu KabelBW gewechselt.

Mehr als 20 Mbit halte ich für sehr gut möglich, wenn sich HDTV wirklich durchsetzt und der Haushalt mehrere Fernseher hat.
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Niemals soll unschuldig Blut vergossen werden. Doch das Blut der Gottlosen soll fließen.. in strömen.. Die drei sollen ihre schwarzen Flügel spreizen. Und werden der Hammer sein der Rache Gottes.
In nomine Patris, et Filii, et Spiritus Sancti

ISP: Alice Deluxe 16MBit
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Und immer noch etwas bei QSC dabei
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Alt 23. October 2006, 00:30   #5
penna
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Zitat von HypeX Beitrag anzeigen
...
xDSL geht meines Wissens mit VDSL2 bis max 51,8 MBit/s, dann ist Schluß + Entfernung zur Vermittlungsstelle sehr wichtig
...
http://de.wikipedia.org/wiki/VDSL
Falsch, VDSL2 geht bis 200 mbit/s wobei da natürlich die Leitungslänge sehr entscheident ist.
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Alt 23. October 2006, 08:21   #6
diger
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Zitat von NightStalk3r Beitrag anzeigen
Ich bin auch für Kabel. Liegt ja fast in jedem Haus (Ausser die Leute, wo vor Jahren auf SAT gesetzt haben).
Das stimmt ja nun nicht. Es gibt immer noch ganze Strassenzüge, wo kein Kabel liegt. Und dort wo Kabel liegt, fehlt bei den meisten Häusern die Stichleitung rein. Und mittlerweile wird in vielen Neubaugebieten sogar wieder darauf verzichtet, zumindest die Leitung bis in den Keller zu legen.

Und eines darf man bei Kabel nicht vergessen, man hat dort, im Gegensatz zu der CuDA, keine Sternverkabelung. Je mehr Leite an dem Kabel hängen, desto geringer wird die verbleibende Bandbreite für den einzelnen. Schon von daher ist diese Technologie für die breite Masse nicht zu gebrauchen.
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Alt 23. October 2006, 09:31   #7
pillepalle
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Für mich kommt da eigentlich nur drahtlose Technik in Frage, denn es benötigt weniger Servicepersonal als drahtgebundenes und ist somit kostengünstiger. Weiterhin hat man weniger Kabelsalat zu erwarten... Tja, Wlan/ Wimax lässt grüssen.
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Alt 23. October 2006, 10:31   #8
HypeX
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Also eines muss ganz klar sein, die nächsten Jahrzehnte kann es niemand bezahlen, alle Haushalte an ein Glasfasernetz anzuschliessen. Das ist Utopisch und völlig unrealistisch.
Seh ich genauso, deswegen ist es unrealistisch auf Techniken wie Lichtwellenleiter (Glaßfaser) zu setzen, weil die Verbreitung minimal ist. Das gleiche ist doch mit WLAN, dazu müsste man tehoretisch alle 500m ne STARKE Antenne hinpflanzen und da geht dann wieder die Diskusion mit STRAHLUNG los.

Zitat:
Und vor kurzem habe ich irgendwo einen Bericht gelesen gehabt, das man im Labor schon die 200MBit Grenze über Kupfer geknackt hat. Und das alles über DSL Technik.
Darf man dann noch außerhalb der Vermittlungsstelle wohnen oder muss man schon da drin wohnen?

Zitat:
Falsch, VDSL2 geht bis 200 mbit/s wobei da natürlich die Leitungslänge sehr entscheident ist.
Ups ... dann hab ich heute was neues gelernt

Zitat:
Und eines darf man bei Kabel nicht vergessen, man hat dort, im Gegensatz zu der CuDA, keine Sternverkabelung. Je mehr Leite an dem Kabel hängen, desto geringer wird die verbleibende Bandbreite für den einzelnen. Schon von daher ist diese Technologie für die breite Masse nicht zu gebrauchen.
Ja moment, bei uns im Haus wird das jetzt umgestellt, von BAUMVERKABELUNG auf STERNVERKABELUNG. Kosten trägt KabelBW ...

Zitat:
Es gibt immer noch ganze Strassenzüge, wo kein Kabel liegt.
Ja, das stimmt ... die haben damals auf Satellit gesetzt. Angeblich weil es kostengünstiger ist.

Zitat:
Für mich kommt da eigentlich nur drahtlose Technik in Frage, denn es benötigt weniger Servicepersonal als drahtgebundenes und ist somit kostengünstiger. Weiterhin hat man weniger Kabelsalat zu erwarten... Tja, Wlan/ Wimax lässt grüssen.
Dazu brauchste eine Flächendeckende Infrstruktur Deutschlandweit ... das gibt horrende Kosten ... schau mal in die USA, da haben sie das WLAN einer Stadt abgeschaltet, weil es sich nicht rentiert hat. Google baut jetzt kostenlos ein WLAN auf, aber es gibt zuviele Hindernisse, als das sich WLAN wirklich effizient STADTWEIT durchsetzen kann. In nem Büro, ner Wohnung, JA ... aber großflächig ...???!?!
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Alt 23. October 2006, 10:43   #9
diger
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Eigentlich wäre eine Funktechnologie am schönsten. Allerdings stösst man da auf etliche Hürden. WLAN eigenet sich nicht wirklich für grössere Netze. Wimax wäre schon ein guter Ansatz, aber da geht das Frequenzgerangel los.

Aber irgendwo müssen die Sender stehen. Und dann kommt die selbe Diskussion auf, wie bei den Mobilfunkmasten, nur das bei einen Funknetzwerk, sofern entsprechende Bandbreiten gebraucht werden, auch entsprechend kleine Zellen aufgebaut werden müssen.

Die Idee gab es vor Jahren schon mal. Da wollte man an den Lampenmasten Access Points installieren. Aber das rechnet sich alles nicht wirklich. Man darf so ein globales System nicht mit dem kleinen WLAN zu Hause vergleichen.

Und für alle technologien gilt derzeit das selbe: Sie werden nur in Gebiete aufgebaut, wo auch entsprechende Kundenzahlen zu erwarten sind. Wir werden also auch in 10 Jahren noch etliche weisse Flecken auf der Breindbandkarte haben. Und je mehr verschiedene Systeme paralell aufgebaut werden, desto mehr weisse Flecken wird es geben.

Schön wäre es, wenn sich die Anbieter endlich auf eine Technologie einigen würden, und diese dann auch paralell ausbauen würden. Aber das wird nicht passieren. Also werden wir die nächsten Jahrzehnten mit einem halben dutzend verschiedener Technologien leben müssen, von der keine einzige perfektioniert oder komplett ausgebaut wurde.
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Alt 23. October 2006, 12:31   #10
HypeX
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Wie war das mit dem Mobilfunkmasten: Ich will ein sehr gutes Signal, aber der Funkmast soll bitte 50km weiter stehen ...

WLAN ist sehr gut für Büros und Häuser, aber für eine Stadt (ich rede jetzt von Städten wie Köln, Karlsruhe, Hamburg, Berlin, München, Frankfurt - also bewußt große Städte) ist das leider nichts, da müßte ja jede 20m so ein Gerät stehen. Das gibt immense Kosten und wer garantiert, dass das Signal durch 5 Wände durchgeht und trotzdem noch gut ist?

Bei xDSL sieht man doch schon den Salat
ADSL nur 70% der Bevölkerung
ADSL2+ nur 50% der Bevölkerung
VDSL nur 10% der Bevölkerung
= Der Zugang wird immer schneller für immer weniger Leute
(die Zahlen sind jetzt einfach nur so gesagt)

Gerade deswegen sollte man sich auf bestehende Infrastrukturen stützen und xDSL und Kabel verwenden. Der Glaßfasrausbau oder WLANausbau ist utopisch ...

In den USA ist meines Wissens nach der Kabelzugang DER Zugang schlechthin. In Südkorea fängt ein Internetzugang bei 20 MBit/s an. In Japan sind sie bei 100 MBit/s ... und hier gibt es x Techniken die erstens sehr teuer sind und zweitens nicht überall einsetzbar sind
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Alt 23. October 2006, 13:21   #11
diger
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Zitat von HypeX Beitrag anzeigen
In Japan sind sie bei 100 MBit/s ...
In Skandinavien auch schon länger und ich meine in Frankreich ist man auch gerade dabei.

Wie ich schon sagte, Deutschland "entwickelt" sich technologisch immer mehr zu einem 3.Welt Land. Wir stehen heute schon ziemlich weit hinten, und "kämpfen" uns wacker Platz für Platz nach hinten. Aber das sind auch Länder, wo man Mobiletelefone schon selbstverständlich nutze, während man hier sowas noch bestaunte (und 120,- DM Grundgebühr löhnte). Ich setze da das volle Vertrauen auf unsere Politiker, die werden uns schon in die Steinzeit zurück katapultieren....
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Alt 23. October 2006, 13:28   #12
Squishy
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Zitat von penna Beitrag anzeigen
http://de.wikipedia.org/wiki/VDSL
Falsch, VDSL2 geht bis 200 mbit/s wobei da natürlich die Leitungslänge sehr entscheident ist.
Und das sogar symetrisch
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Location: 13599 Berlin-Spandau
OS: Windows XP Professional, Service Pack 2 (5.1 - 2600)
Tarif: Q-DSL (SDSL) 2.560 @ 2048/512kbps (ehm. 1024/512(256))
Treiber: RASPPPoE 0.99b
Modem: Lucent CELLPipe S20E

Alice:
SNR Margin 13.0db 12.5db
Line Attenuation 9.5db 9.5db
Data Rate 18079 Kbps 1151 Kbps

Vom 18.12.2002 bis 30.09.2006 bei QSC gewesen
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Alt 23. October 2006, 15:43   #13
HypeX
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Jo Nordeuropa zeigt was geht.
Davon können wir hier nur träumen.

Jetzt werden einige sicher fragen "Was willste mit 100 MBit/s?"
Es geht nicht darum, dass man das haben WILL, sondern dass man es haben KANN. Das ist der Unterschied.

Wenn ich sehe, dass noch viele (!) mit Modem und ISDN unterwegs sind, weil es bei denen kein DSL und Kabel geben kann, frage ich mich wo wir leben! Solche Leute werden einfach beiseite geschoben ... "Ziehen Sie halt um wenn Sie ein schnelles Internet wollen!"
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Alt 23. October 2006, 16:57   #14
diger
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Zitat:
Zitat von HypeX Beitrag anzeigen
frage ich mich wo wir leben! Solche Leute werden einfach beiseite geschoben ... "Ziehen Sie halt um wenn Sie ein schnelles Internet wollen!"
Wir leben halt in einem entwicklungsbedürftigen Ghetto. Und wer da raus will, muss wirklich sprichwörtlich Umziehen. Am besten direkt aus Deutschland raus (Muss mal wieder Lotto spielen )
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Alt 23. October 2006, 18:19   #15
NightStalk3r
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AW: Zukunft des Internetzuganges

Zitat:
Und eines darf man bei Kabel nicht vergessen, man hat dort, im Gegensatz zu der CuDA, keine Sternverkabelung. Je mehr Leite an dem Kabel hängen, desto geringer wird die verbleibende Bandbreite für den einzelnen. Schon von daher ist diese Technologie für die breite Masse nicht zu gebrauchen.
Stimmt nicht wirklich. Bei grösseren Wohneinheiten wird das Signal eh per Hausverteiler eingespeist. Kabel BW kann maximal 3Gbit auf eine Leitung legen. Das wäre wie bei mir -60 Wohneinheiten- so um die 50 Mbit.
Wenn alle Internet wollen . Zur Zeit wird schon mit 10 Gbit auf dem Uplink rumexperimentiert, da geht dann noch etwas mehr.

Bei Strassenzügen ist es in etwa gleich mit den Wohneinheiten, sind nur ein paar mehr.

Vorraussetzung ist natürlich die Modernisierung auf Sternverkabelung, bzw. bei 2-4 Familienhäusern reicht laut KabelBW auch Baumvekabelung.

Wie es bei ISH, Kabel Deutschland ist, keine Ahnung
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