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Alt 2. October 2003, 13:40   #3
the_binary
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Viel gibt's nicht umzucoden, ausser Shellangaben in Backticks zu packen und den Rest 1:1 in sh/tsh/bash etc copy-pasten, tracert zu ersetzen und diverse flags ändern.

Aber zur Sache:
Ich drück' es jetzt mal von Seiten der Informatiker aus.
Ping ist ungeeignet für Netzdiagnosen, besonders für aktuelle Probleme wie dem UL/DL-Problem, denn hier sagt der Ping gar nichts aus.
Der Ping geht in der Regel auch nur dann deftig hoch, wenn schon Router am Rauchen sind.
Traceroutes sind allenfalls zur Visualisierung gut, weil Router immer >1 IP haben, und oft transparent gerouted wird.

Das soll jetzt keine Haarspalterei sein, sondern Kritik an die Vorgehensweise von QSC. Wenn das Tool tatsächlich "öffentlich" eingesetzt werden soll, wird das Gelächter jedenfalls auf Seiten der Kunden und dem Publikum sein.
Ist QSC ein "professionelles" Unternehmen, oder ein Kindergarten voller Basic-Programmierer?

Die Lasten _müssen_ an den Knoten der Router von QSC gemessen werden, z.B. Auslastung der Routing-Queues (Queueing Delay), Effizienz der Routing-Tables, Switching-Delays der Router, Propagation-Delays der Leitungen, Access-Delays falls ein lahmes Netz, wie z.B. Ethernet bei QSC eingesetzt wird, Langzeitmessungen der WAN-Leitungen und Signalmessungen von betroffenen Kunden. Messungen durch den Kunden sind für Optimierungsmaßnahmen völlig fehlerbehaftet.
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